Silvia Söllner

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Wie wirkt Hypnose?

„Hypnose(therapie) ist die Umgehung des kritischen Faktors des Bewusstseins und die Etablierung von akzeptablem und kritischem Denken.“

 

Seit über 4.000 Jahren dient Hypnose zu Heilzwecken, indem körpereigene Kräfte aktiviert werden. Zahlreiche Beschwerden, Leiden und Krankheiten können durch Hypnose positiv beeinflusst oder ihnen vorgebeugt werden:

• Ängste und Phobien (z.B. Flug-, Höhen-, Prüfungsangst)
• Sprachprobleme (Stottern, Sprachfehler)
• Depressionen und Missstimmungen
• Sucht- und Gewohnheitsprobleme (Raucherentwöhnung, Alkohol)
• Ernährungs- oder Gewichtprobleme („Abnehmen mit Hypnnose“, auch Fett- oder Magersucht)
• Stressproblematiken und Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen
• Kinderprobleme (Einnässen, Einkoten, Nägelkauen, ADS)
• Ein- oder Durchschlafprobleme,
• Schnarchen oder Zähneknirschen
• Verhaltensprobleme (Schüchternheit, Aggressionen)
• Schmerzen (Kopf, Rücken, etc.)
• Sexuelle Probleme (Impotenz, Frigidität)
• Allergien verschiedenster Art
• und vieles mehr

Hypnosetherapie ist eine Methode, mit der viel bewirkt werden kann, ohne dem Körper mit der Zuführung von Giftstoffen zu schaden und sich unerwünschten Nebenwirkungen von Arzneimitteln auszusetzen.

Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, befinden wir uns in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachbewusstsein. In dieser entspannten Phase sendet unser Gehirn Alphawellen aus, Wellen mit einer Frequenz zwischen 8 und 14 Hertz. Dieser Alphazustand ist genau der Zustand, der unter Hypnose künstlich herbeigeführt wird. In diesem Zustand ist jeder Mensch wesentlich suggestibler, das heißt empfänglicher für Eingebungen von außen als im Wachzustand. Das geht so weit, dass in dieser Phase das Unterbewusstsein direkt angesprochen werden kann, und damit können Potenziale angeregt werden, die wesentlich über unsere gewohnten Fähigkeiten hinausgehen. So können durch das Unterbewusstsein beispielsweise auch körperliche Abläufe verändert werden.
In der Regression, d. h. wenn wir zurück zur Ursache gehen (Regress to cause), geht der Entspannungszustand wieder in einen normalen Zustand mit starken Emotionen zurück, aber auch hier bleibt die Suggestibilität bestehen.